Der Rosenkavalier  
     
 
Mit Andrew CostelloMit Daniela Stuckstette und Gabriele SpieglMit Daniella Böhm
 
 

"Den Höhepunkt des Komödiantischen aber setzt Gary Jankowski als Baron Ochs. Als tumber Landadliger, immer agil hinter den Frauen her, spielt er das ständige Auf und Ab mit hinreißendem Einfallsreichtum in Mimik und Gestik. Seinen sonoren Bass bringt er in allen Farben von dröhnender Kraft bis zu schwarzer Tiefe und dünnem Flüsterton zum Klingen. Kein Wunder, dass das Publikum am Ende in Begeisterung ausbrach." Michael Baumgartl, Nordkurier, Kultur

"...und vor allem herrlich komödiantisch Gary Jankowski als Baron Ochs auf Lerchenau..." André Gross, Nordkurier, Strelitzer Zeitung

 
     
  Fidelio  
     
 

"Intensiv, facettenreich, mit volltönendem Bass interpretiert Gary Jankowski den Vater Rocco, gibt ihm die Größe und Würde mit, die ihn zuletzt selbst das Messer an die Gurgel des Gouverneurs ansetzen lässt, den Pavel Smirnov als fiesen politischen Schurken zeichnet." Christel Voith, Schwäbische Zeitung

"Gary Jankowski wiederum erscheint in der Rolle des Kerkermeisters Rocco wie eine Idealbesetzung: Mächtig, volltönend ist sein Bass, und auch darstellerisch findet er hervorragend in den gutherzigen, aber auch opportunistischen Charakter hinein." Harald Ruppert, Südkurier

 
     
  Entführung aus dem Serail  
     
 
Mit Lesia MackowyczMit Lesia Mackowycz und James Daniel Frost Mit Lesia Mackowycz und Damenchor
 

"Am anderen Ende des Spektrums sahen wir einen ausgezeichneten Osmin, herausragend gesungen von Gary Jankowski. Er ging die Rolle des Haremsaufsehers mit ausgezeichnetem komödiantischen Flair an, so gut, wie man sich das nur wünschen kann. Sein stimmliches Können war überragend. Wo Coku einige schwierige hohe Passagen hatte, hatte Jankowski einige bemerkenswert tiefe. Doch auch dort verliert er nichts von seinen herausragenden stimmlichen Qualitäten, und so stattete er die Rolle des Possenreißers zusätzlich mit einem Sinn für Macht und Prestige aus". James Underwood, The Herald Telephone, Indiana

"Gary Jankowski als Osmin - kein andere wäre vorstellbar gewesen: Nuancen von Machtgebaren und Hass, Begehren und Staunen, Hoffen und schließlich der Enttäuschung, als einziger Verlierer dazustehen, beherrscht er spielend und singend zum großen Vergnügen des Publikums." Ute Meister, Kehrwieder am Sonntag

 
Die Zauberflöte
 

"Gary Jankowskis warme, gleichmäßige und wunderbar empfindsame Baßstimme nahm Sarastro den leider sonst üblichen Pomp und erfüllte ihn stattdessen mit Güte und Weisheit." Tom Strini, Milwaukee Journal

"Gary Jankowskis schöner, glänzender Bass lässt einen gespannt auf Sarastros Arien warten". Melinda Bargreen, Seattle Times

 
Die verkaufte Braut
 
Mit Daniel BrennaMit Gabriela Künzler und Stefan Bley Mit Patricia Bänsch und Hans-Peter Struppe

 
 
  Eine Entdeckung für Görlitz ist Gary Jankowski, der einen spielfreudigen, stimmlich vielseitigen, kraftvollen Kezal gibt. Jens David Schubert. Sächsische Zeitung  
     
  Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung  
     
 

 

"…ein Freiherr von Mordax (Gary Jankowski als sadistischer Fechtmeister: köstlich), ist zu allem bereit, um ebendiese Dame vor seinen Unterleibsdegen zu kriegen, und erschlägt, weil es der Teufel zur Bedingung macht, kurz entschlossen dreizehn Schneiderlein mit der Fliegenklatsche." Volker Tarnow, Die Welt

 
     
 

Salome (Mariotte)

 
     
 
Mit Gabriele Spiegl Mit Larysa MolnárováMit Gabriele Spiegl

 

"Als Tetrarchenpaar überzeugen Gabriele Spiegl (Herodias) und Gary Jankowski (Herodes), der mit seinem profunden Bass keine Karikatur oder pathologische Fallstudie eines hysterischen Herrschers liefert, sondern jovial auftritt, stieftöchterlichen Reizen empfänglich ist und erst durch die Einlösung seines Versprechens, das einem Verbrechens gleichkommt, psychotische Züge annimmt. Eine rundum gelungene Singschauspielerische Leistung." Peter Buske, Das Orchester

"...[der] amerikanische Bass Gary Jankowski als Herodes [ist] eine monumentale Erscheinung mit einer Stimme wie eine Glocke." Willem Verschooten, Opera Gazet

"Ein starker Partner ist Gary Jankowski, der einen Herodes von packender szenisch-sängerischer Präsenz gibt, dabei als einziger absolut wortverständlich ist." Karin Coper, Orpheus

"Als Herodes agiert ein weitere Amerikaner, der imposante Bass Gary Jankowski." Jan Hakanson, Hallandposten

"Das Herrscherpaar zeichnen gelungen Gabriele Spiegl und Gary Jankowski. Volltoniger Bass und szenische Agilität des Herodes sind ein Gewinn für die Aufführung. Ihm allein gelingt eine Textverständlichkeit, die selbstverständlich sein sollte." Anne Merkel, Nordkurier

 
Don Carlo
 

"Ebenfalls über herausragende Bassqualitäten verfügte auch Gary Jankowski..." D. Kroll, Opernglas

 
La Boheme
 

"Bemerkenswert unter den anderen Künstlern war der amerikanische Bass Gary Jankowski mit klangvollem Timbre (Colline)." Roberto Codazzi, La Provincia

"Gary Jankowskis Colline [war] ausgezeichnet und schön gesungen". Robert C. March, Chicago Sun-Times

 

Der Leuchtturm
 

 

"Das Solistentrio mit dem markanten Bass von Gary Jankowski...lief hier zur Höchstform auf." Eckehard Pistrick, Mitteldeutsche Zeitung

"...und der beinahe gewalttätig voluminöse Bass Gary Jankowskis mit seinem religiösem Wahn gehen an die Grenzen." Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung

 

Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte

 

"... mitzureißen, glaubhaft zu spielen. Besonders Gary Jankowski als Patient Dr. P. gelingt dies. Mit einer herrlichen Balance von Tragik und Komik vermittelt er dem Publikum die Lage des Sängers ... Mimik, Gestik und körperliche Statur machen Jankowskis Darstellung überragend. Dr. P. kommt als ein gestandener, intellektuell veranlagter Mann von Welt daher, der gleichzeitig in der 'normalen' Welt völlig hilflos ist, weil er sie anders als der Rest wahrnimmt". Heiko Kreft, Indiz/Schwerin

"In Gary Jankowskis vorzüglicher Darstellung kommt zwar auch der geltungsgewohnte Künstler zum Ausdruck, aber der äußerst liebevolle, um Entschuldigung bittende Umgang mit seiner Frau rührt mit feingliedriger Intimität weit mehr". Philip Rössner, Ostsee Zeitung

"Aber auch Gary Jankowski gab mit großem Einsatz und zwingender sängerischer Präsenz ein bewegendes Porträt des Patienten Dr. P." Ludwig Fabich, Schweriner Volkszeitung

 

 
 

Madama Butterfly

 

 
     
  "Gary Jankowski war fantastisch in der Rolle des Bonzen, dem japanischen Priester, der über die Hochzeit von Butterfly und Pinkerton hereinbricht. Mit vorgestrecktem Kinn und zu einem finsteren Gesichtsausdruck gemeißelter Stirn gab Jankowski eine in Stimme und Ausdruck beeindruckend furchteinflößende Darstellung". Green Bay Press-Gazette