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Der Rosenkavalier |
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"Den Höhepunkt des Komödiantischen aber
setzt Gary Jankowski als Baron Ochs. Als tumber Landadliger, immer agil
hinter den Frauen her, spielt er das ständige Auf und Ab mit hinreißendem
Einfallsreichtum in Mimik und Gestik. Seinen sonoren Bass bringt er in
allen Farben von dröhnender Kraft bis zu schwarzer Tiefe und dünnem
Flüsterton zum Klingen. Kein Wunder, dass das Publikum am Ende in
Begeisterung ausbrach." Michael Baumgartl,
Nordkurier, Kultur
"...und vor allem herrlich komödiantisch Gary
Jankowski als Baron Ochs auf Lerchenau..." André
Gross, Nordkurier, Strelitzer Zeitung |
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Fidelio |
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"Intensiv, facettenreich, mit volltönendem Bass
interpretiert Gary Jankowski den Vater Rocco, gibt ihm die Größe
und Würde mit, die ihn zuletzt selbst das Messer an die Gurgel des
Gouverneurs ansetzen lässt, den Pavel Smirnov als fiesen politischen
Schurken zeichnet." Christel Voith,
Schwäbische Zeitung
"Gary Jankowski wiederum erscheint in der Rolle des
Kerkermeisters Rocco wie eine Idealbesetzung: Mächtig, volltönend
ist sein Bass, und auch darstellerisch findet er hervorragend in den gutherzigen,
aber auch opportunistischen Charakter hinein." Harald
Ruppert, Südkurier |
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Entführung aus dem Serail |
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"Am anderen Ende des Spektrums
sahen wir einen ausgezeichneten Osmin, herausragend gesungen von
Gary Jankowski. Er ging die Rolle des Haremsaufsehers mit ausgezeichnetem
komödiantischen Flair an, so gut, wie man sich das nur wünschen
kann. Sein stimmliches Können war überragend. Wo Coku
einige schwierige hohe Passagen hatte, hatte Jankowski einige bemerkenswert
tiefe. Doch auch dort verliert er nichts von seinen herausragenden
stimmlichen Qualitäten, und so stattete er die Rolle des Possenreißers
zusätzlich mit einem Sinn für Macht und Prestige aus".
James Underwood, The Herald Telephone, Indiana
"Gary Jankowski als Osmin - kein andere wäre
vorstellbar gewesen: Nuancen von Machtgebaren und Hass, Begehren
und Staunen, Hoffen und schließlich der Enttäuschung,
als einziger Verlierer dazustehen, beherrscht er spielend und singend
zum großen Vergnügen des Publikums."
Ute Meister, Kehrwieder am Sonntag |
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| Die Zauberflöte |
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| "Gary Jankowskis warme, gleichmäßige
und wunderbar empfindsame Baßstimme nahm Sarastro den leider
sonst üblichen Pomp und erfüllte ihn stattdessen mit Güte
und Weisheit." Tom Strini, Milwaukee
Journal
"Gary Jankowskis schöner, glänzender
Bass lässt einen gespannt auf Sarastros Arien warten".
Melinda Bargreen,
Seattle Times |
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| Die verkaufte Braut |
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Eine Entdeckung für Görlitz ist Gary Jankowski,
der einen spielfreudigen, stimmlich vielseitigen, kraftvollen Kezal gibt.
Jens David Schubert. Sächsische
Zeitung |
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Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung |
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"…ein Freiherr von Mordax (Gary Jankowski als
sadistischer Fechtmeister: köstlich), ist zu allem bereit, um ebendiese
Dame vor seinen Unterleibsdegen zu kriegen, und erschlägt, weil es
der Teufel zur Bedingung macht, kurz entschlossen dreizehn Schneiderlein
mit der Fliegenklatsche." Volker Tarnow, Die Welt |
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Salome (Mariotte)
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"Als Tetrarchenpaar überzeugen
Gabriele Spiegl (Herodias) und Gary Jankowski (Herodes), der mit
seinem profunden Bass keine Karikatur oder pathologische Fallstudie
eines hysterischen Herrschers liefert, sondern jovial auftritt,
stieftöchterlichen Reizen empfänglich ist und erst durch
die Einlösung seines Versprechens, das einem Verbrechens gleichkommt,
psychotische Züge annimmt. Eine rundum gelungene Singschauspielerische
Leistung." Peter Buske, Das Orchester
"...[der] amerikanische Bass Gary Jankowski als
Herodes [ist] eine monumentale Erscheinung mit einer Stimme wie
eine Glocke." Willem Verschooten,
Opera Gazet
"Ein starker Partner ist Gary Jankowski, der
einen Herodes von packender szenisch-sängerischer Präsenz
gibt, dabei als einziger absolut wortverständlich ist."
Karin Coper, Orpheus
"Als Herodes agiert ein weitere Amerikaner, der
imposante Bass Gary Jankowski." Jan
Hakanson, Hallandposten
"Das Herrscherpaar zeichnen gelungen Gabriele
Spiegl und Gary Jankowski. Volltoniger Bass und szenische Agilität
des Herodes sind ein Gewinn für die Aufführung. Ihm allein
gelingt eine Textverständlichkeit, die selbstverständlich
sein sollte." Anne Merkel, Nordkurier
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| Don Carlo |
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"Ebenfalls über herausragende Bassqualitäten
verfügte auch Gary Jankowski..." D.
Kroll, Opernglas |
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| La Boheme |
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"Bemerkenswert
unter den anderen Künstlern war der amerikanische Bass Gary
Jankowski mit klangvollem Timbre (Colline)." Roberto Codazzi,
La Provincia
"Gary Jankowskis Colline [war] ausgezeichnet
und schön gesungen". Robert C. March, Chicago
Sun-Times
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Der Leuchtturm |
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"Das Solistentrio
mit dem markanten Bass von Gary Jankowski...lief hier zur Höchstform
auf." Eckehard Pistrick, Mitteldeutsche Zeitung
"...und der beinahe gewalttätig voluminöse
Bass Gary Jankowskis mit seinem religiösem Wahn gehen an die
Grenzen." Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung |
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Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte |
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| "... mitzureißen,
glaubhaft zu spielen. Besonders Gary Jankowski als Patient Dr. P.
gelingt dies. Mit einer herrlichen Balance von Tragik und Komik
vermittelt er dem Publikum die Lage des Sängers ... Mimik,
Gestik und körperliche Statur machen Jankowskis Darstellung
überragend. Dr. P. kommt als ein gestandener, intellektuell
veranlagter Mann von Welt daher, der gleichzeitig in der 'normalen'
Welt völlig hilflos ist, weil er sie anders als der Rest wahrnimmt".
Heiko Kreft, Indiz/Schwerin
"In Gary Jankowskis vorzüglicher Darstellung
kommt zwar auch der geltungsgewohnte Künstler zum Ausdruck,
aber der äußerst liebevolle, um Entschuldigung bittende
Umgang mit seiner Frau rührt mit feingliedriger Intimität
weit mehr". Philip Rössner, Ostsee Zeitung
"Aber auch Gary Jankowski gab mit großem
Einsatz und zwingender sängerischer Präsenz ein bewegendes
Porträt des Patienten Dr. P." Ludwig Fabich,
Schweriner Volkszeitung
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Madama Butterfly
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"Gary Jankowski war fantastisch in der Rolle des Bonzen,
dem japanischen Priester, der über die Hochzeit von Butterfly und Pinkerton
hereinbricht. Mit vorgestrecktem Kinn und zu einem finsteren Gesichtsausdruck
gemeißelter Stirn gab Jankowski eine in Stimme und Ausdruck beeindruckend
furchteinflößende Darstellung". Green Bay Press-Gazette |
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